Ferienhäuser in der Finnmark

Urlaub in der Finnmark - der nördlichsten Region Norwegens. Erkunde die eindrucksvolle Landschaft mit dem Hundeschlitten oder Schneemobil und mit etwas Glück beobachtest Du die legendären Nordlichter. Zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region gehört das Nordkap, die Insel Varanger oder der Gletscher Øksfjordjøkelen.

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Ferienhaus Finnmark

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  • Ferienhaus in Kviby, Haus Nr. 21069 in Kviby -
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    Ferienhaus in Kviby, Haus Nr. 21069

    ab 667 EUR

    max.6 Personen - 68m² - 3 Schlafzimmer

    Woche/pro Objekt
    Norwegen Kviby

    Gemütliches, kleineres Holzhaus in idyllischer Lage, unmittelbar am Wasser.

    Sofort buchbar
    4,5 – 6 Bewertungen
    Ferienhaus in Kviby, Haus Nr. 21069
finnmark norwegen

Nützliche Reiseinformationen zur Finnmark

Ein abenteuerlicher Urlaub im Land der Mitternachtssonne

Die Finnmark ist Norwegens nördlichster Verwaltungsbezirk. Das weit in den Arktischen Ozean reichende Nordkap galt lange Zeit als Ende der Welt. Hier scheint man der Schöpfung ganz nah und man spürt die Kräfte der Natur in dieser teilweise unwirklichen Landschaft durch und durch. Im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Nacht erhellt und ihren tiefsten Stand am Rande des Meeres erreicht hat, kann man ein unvergessliches Naturschauspiel miterleben.
Obwohl die Finnmark mit einer Fläche von fast 50.000 Quadratmetern der größte politische Bezirk des Landes ist, wohnen hier lediglich 76.000 Menschen. Ein seltenes Paradies für Wildtiere, vor allem für zahlreiche Vogelarten, die auf der Varanger-Halbinsel östlich des Festlandes ihre Brutplätze haben. Auch die uralte Volksgruppe der Sami, eines der ältesten noch existierenden Völker der Welt, hat in der Finnmark ihre ursprüngliche Heimat. Meistens wird der traditionelle Kulturraum der Sami auch mit dem Begriff Lappland und die Sami selbst als Lappen bezeichnet. Zu diesem Kulturraum zählen aber auch skandinavische, finnische und russische Gebiete. Im Jahr 1987 wurde erstmals ein Sami-Parlament eingerichtet, das die Interessen der norwegischen Sami in der Kommune Karasjok vertritt. Aber die Geschichte einer Besiedelung der Finnmark reicht noch weiter zurück, als bis zu den Sami, wie die 15.000 Jahre alten Felsmalereien bei Alta beweisen.

Ein Ort der Extreme

Wer ein aufregendes Nachtleben sucht, ist in der Finnmark genau richtig. Hier werden die bunten Lichter jedoch nicht von einer Maschine produziert, sondern von der Natur selbst. Weltweit berühmt sind die Nordlichter beziehungsweise Polarlichter, die vorwiegend im Winter auftreten und dem Beobachter ein atemberaubendes Spektakel liefern. In allen Farben erhellen sie den nächtlichen Himmel immer dann, wenn die Sonne einen bestimmten Aktivitätszyklus durchläuft und die Sonneneruptionen ihren Höhepunkt erreichen. Wer einmal die tanzenden Lichter am Himmel beobachtet hat, vergisst diesen Anblick nicht so schnell wieder. Die karge Finnmark, die man am besten mit dem Hundeschlitten, mit einem motorisierten Ganzjahres-Schlitten oder dem Jeep erkundet, wird von einer Vielzahl an halbdomestizierten Rentieren besiedelt, die in großen Herden zusammenleben und allein den Sami gehören.
Auch Elche, Braunbären und Lemminge sind in der Finnmark beheimatet. Amphibien, Insekten und Reptilien kommen in den kühl-gemäßigten bis subpolaren Gebieten, die durch den warmen Atlantikstrom beeinflusst werden, hingegen nur in geringer Zahl vor. Selten geworden ist auch der Polarfuchs, der aufgrund der rasch voranschreitenden Klimaerwärmung Konkurrenz vom südlichen Rotfuchs bekommen hat.
Das Rentier liefert nicht nur den Sami das begehrte Rentierfleisch, das, gleich wie verschiedene Fischarten, in allen erdenklichen Variationen zubereitet wird. Ein typisch nordisches Gericht ist Lutefisk - ein Trockenfisch aus Kabeljau, der in einer Lauge aus Birken oder Buchen gewässert wird und dadurch eine geleeartige Konsistenz erhält. Als Beilage werden Erbsenpüree, Kartoffeln, gebratener Speck und Fladenbrot gegessen.

Zwischen Rentieren, Elchen und beschaulichen Städten

Neben zahlreichen Naturschönheiten gibt es auch mehrere kleine Städte mit interessanten Sehenswürdigkeiten. Um den Titel „nördlichste Stadt Europas“ streiten sich die Stadt Hammerfest auf der Insel Kvaløy, die Fischereisiedlung Honningsvåg auf der Insel Magerøya und der Ort Longyearbyen auf der Inselgruppe Spitzbergen.
Noch immer wird die Post und verschiedene Grundnahrungsmittel hier mit der alteingesessenen Bootslinie Hurtigruten gebracht. Übersetzt heißt das soviel wie „die schnelle Route“, auf der die Schiffe abgelegene Orte entlang der 2.700 Kilometer langen, von tiefen Fjorden durchzogenen norwegischen Küste versorgen. Die Hurtigruten transportieren auch Passagiere zwischen den Städten Hammerfest, Honningsvåg, Båtsfjord, Vadsø und Kirkenes.
Die größte Stadt der Finnmark ist Alta. Die 20.000 Einwohner-Stadt liegt am wunderschönen Altafjord, einer der fünf naturbelassenen Fjorde der Region. Sie war einer der ersten besiedelten Orte Nordeuropas. Hier steht seit 2003 die moderne Nordlichtkathedrale und es gibt einen fünf Kilometer langen Lehrpfad zu den UNESCO-geschützten Felsmalereien.
Obwohl die Stadt Vadsø nur 6.000 Einwohner hat, ist sie die Hauptstadt der Finnmark. Die bunten Häuser von Vadsø geben dem Varangerfjord, der zum größten Teil als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, seinen besonderen Flair. Im Sommer kommen viele Besucher in das Gebiet der Finnmark, um im Urlaub zu Angeln, Klettern, Wandern und um Mineralien zu sammeln.
In den Wintermonaten kann man hervorragend Langlaufen, Tiefschneewandern oder Ausflüge mit dem Schneemobil unternehmen. Die Gewässer vor Kongsfjord bei Berlevåg sind beliebt bei Tauchern.

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